Themengebiete

Instandhaltungs- und Hygieneplan

unterlassene Instandhaltung hpBereits vor Baubeginn, mit der Ausführungsplanung, sind auf Basis des Raumbuchs durch den planenden Fachmann Betriebsanweisungen sowie Instandhaltungs- und Hygienepläne zu erstellen. Die Betriebsanweisung, in der die erforderlichen Maßnahmen zum bestimmungsgemäßen Gebrauch für den Betreiber aufgelistet werden, muss auch Angaben hinsichtlich Ablauf und Intervall einer ausreichenden Funktionskontrolle enthalten.
Für Gebäude mit erhöhten Anforderungen an die Hygiene (zum Beispiel Lebensmittelbetriebe, Krankenhäuser, Seniorenpflegeheime) muss ein Hygieneplan mit dem Bauherren, einem Hygieniker, ggf. dem zuständigen Gesundheitsamt und möglichst mit dem späteren Betreiber abgestimmt werden.

Der Unternehmer oder sonstige Inhaber (Betreiber) ist nach § 17 (1) TrinkwV verpflichtet, die Trinkwasser-Installation bestimmungsgemäß zu betreiben, wobei nach DVGW W 557 (A) die -> Instandhaltung, neben einer vollständigen Nutzung wie bei der Planung zu Grunde gelegt, die Grundlage für den bestimmungsgemäßen Betrieb darstellt. Da gilt für jede Trinkwasser-Installation, egal ob im Einfamilienhaus oder im Krankenhaus.
Ist ein solcher Instandhaltungsplan nach VDI/DVGW 6023 nicht vorhanden, muss er nachträglich durch hygienisch/technisch kompetente Sachverständige erstellt werden.

 



Instandhaltung in Trinkwasser-Installationen

Die Grundlage des bestimmungsgemäßen Betriebs (-> § 17 (1) TrinkwV 2001) ist gem. DVGW W 557 (A) die Instandhaltung der Trinkwasser-Installation. Die Pflicht zur Instandhaltung von Trinkwasser-Installationen setzt auch nicht erst dann ein, wenn mit Verschleißerscheinungen zu rechnen ist, sondern sie besteht grundsätzlich.
Aus einer unzureichenden oder fehlenden Instandhaltung können gravierende Mängel und Risiken für die menschliche Gesundheit entstehen. Werden beispielweise Sicherungseinrichtungen zum Schutz gegen Rückfließen nicht in einem ordnungsgemäßen Zustand gehalten, so dass sie ihrer Funktion nicht mehr gerecht werden können, besteht das Risiko einer Verunreinigung des Trinkwassers durch das angeschlossene Nicht-Trinkwasser aus Apparaten oder anderen Systemen. Aber auch Filter am Hauswassereingang zu Einfamilienhäusern müssen durch den Tausch der Filterelemente oder regelmäßige Rückspülung instand gehalten werden, da ansonsten aus dem Belag auf dem Filterelement ein Biofilm entstehen kann, der wiederum zu unerwünschten Verkeimungen führt.

Die begriffliche Definition zur Instandhaltung aus der DIN 31051 erklärt damit „die Kombination aller technischen und administrativen Maßnahmen sowie Maßnahmen des Managements während des Lebenszyklus einer Betrachtungseinheit zur Erhaltung des funktionsfähigen Zustandes oder der Rückführung in diesen, sodass sie die geforderte Funktion erfüllen kann“. Dies meint also alle Maßnahmen, die für den zweckgerichteten, ordnungsgemäßen Betrieb der Trinkwasseranlage erforderlich sind.

Sperrmüll verhindert Zugang zu Installation

Die für den hygienisch einwandfreien Betrieb erforderlichen Maßnahmen für die Instandhaltung müssen für alle in einem Objekt vorgesehenen und installierten Armaturen, Apparate und Trinkwasserleitungen in der -> Instandhaltungsplanung nach VDI/DVGW 6023 Abschnitt 8 berücksichtigt werden und es sind erforderliche bauliche Voraussetzungen zu schaffen.

Um eine technische Anlage ordnungsgemäß instandhalten zu können, müssen Anlagenteile, die einer regelmäßigen Kontrolle und Wartung bedürfen (z. B. Wasserzähler, Rückflussverhinderer, Filter, Sicherungseinrichtungen usw.) oder zur Kontrolle und Wartung vorgesehen sind (z. B. Druckmessgeräte), sowie sämtliche Bedienungselemente (z. B. Absperrarmaturen) jederzeit zugänglich und ohne Schwierigkeiten zu erreichen sein. Der Zugang zu solchen Anlagenteilen darf nicht durch Sperrmüll, Möbel, Verkleidungen, Bodenbeläge usw. versperrt sein.

 

 

 

Festlegung von Probenahmestellen in Trinkwasser-Installationen

Gemäß § 14 Abs. 3 Trinkwasserverordnung haben der Unternehmer und der sonstige Inhaber von Trinkwasser-Installationen, in denen sich eine Großanlage zur Trinkwassererwärmung befindet, bei gewerblicher oder öffentlicher Tätigkeit geeignete Probenahmestellen vorzuhalten, die den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen.

Die Festlegung der Probenahmestellen in Bestandsgebäuden für orientierende, insbesondere aber für weitergehende Untersuchungen/Nachuntersuchungen in Trinkwasser-Installationen, hat nicht durch den beauftragten Installateur oder durch den Probenehmer des Labors zu erfolgen, sondern soll bewusst durch hygienisch-technisch kompetentes Personal getroffen werden.

Diese Vorgabe wurde durch das Umweltbundesamt getroffen, weil es bei der Festlegung der Probenahmestellen darauf ankommt, ein möglichst realistisches Bild über die Ausführung und den Wartungsstand einer Trinkwasser-Installation zu gewinnen. Oder anders ausgedrückt:

"Es kommt nicht darauf an, die Probenahmestellen möglichst so zu wählen, dass keine Legionellen gefunden werden, sondern es werden im Gegenteil bewusst die Stellen kontrolliert, an denen eine Kontamination möglich oder wahrscheinlich ist."
(Arnd Bürschgens)

ProbenahmestelleAls hygienisch-technisch kompetent werden zum Beispiel generell Inspektoren aus akkreditierten Inspektionsstellen für Trinkwasserhygiene angesehen aber ggf. auch SHK-Fachplaner und Installateure mit nachgewiesener Zusatzqualifikation. Qualifikationsnachweis ist dabei insbesondere das Zertifikat einer Schulung z. B. nach VDI/DVGW 6023 Kategorie A oder der Nachweis einer DVGW-Schulung speziell zu Legionellen in Trinkwasser-Installationen.

Die systemische Untersuchung von Trinkwasser auf Legionellen gem. Trinkwasserverordnung ist identisch mit der orientierenden Untersuchung nach DVGW W 551 (A) und dient der ersten Beurteilung und ggf. Aufdeckung einer Legionellenkontamination in der Trinkwasser-Installation. Das erfordert daher natürlich eine zielgerichtete Vorgehensweise bei der Festlegung der Probenahmestellen.

 Die Probenahmestellen, die für die Durchführung einer systemischen Untersuchung nach Trinkwasserverordnung notwendig sind, beschreibt das DVGW Arbeitsblatt W 551 im Abschnitt 9.1:

In jeder Trinkwasser-Installation sind im Rahmen der orientierenden Untersuchung Proben zu entnehmen

–    am Abgang der Leitung für Trinkwasser (warm) vom Trinkwassererwärmer

–    am Wiedereintritt in den Trinkwassererwärmer (Zirkulationsleitung)

–    zusätzliche Proben in der Peripherie des Systems (eine Entnahmestelle pro Steigstrang, jeweils möglichst weit von der zentralen Trinkwassererwärmung entfernt liegend).

Gefährdungsanalyse in Trinkwasser-Installationen

Der Betreiber der Trinkwasser-Installation (UsI - Unternehmer oder sonstiger Inhaber) hat nach aktueller Trinkwasserverordnung bei einer Kontamination mit Legionellen (Überschreitung des technischen Maßnahmewerts von 100 KBE/100 ml)) unverzüglich auch ohne Anordnung des Gesundheitsamts tätig zu werden. Damit ist gemäß § 16, Abs. 7, Nr. 2 TrinkwV 2001 die Erstellung einer Gefährdungsanalyse obligatorisch.
Zur Aufklärung der Ursachen für eine Belastung mit Bakterien muss immer eine Ortsbesichtigung durchgeführt und von fachkundigen Sachverständigen überprüft werden, ob und gegebenenfalls welche Gefährdungen für die Nutzer des Trinkwassers aus dieser Installation bestehen. Die Gefährdungsanalyse ist also ein Instrument zur Abwehr von Gesundheitsgefährdungen und keine bloße Auflistung technischer Mängel.

Eine Überschreitung des technischen Maßnahmewerts für Legionellen ist auch nicht der einzige Auslöser für die Notwendigkeit einer Gefährdungsanalyse. Auch wenn andere Tatsachen bekannt werden, die auf eine Nichteinhaltung der Grenzwerte und Anforderungen der §§ 5 bis 7a TrinkwV hindeuten (z.B. Verfärbung, Geruch, Geschmack), hat der Betreiber entsprechende Auflagen.

Wer macht Gefährdungsanalysen?

Das Umweltbundesamt beschreibt in seiner verbindlichen „Empfehlung für die Durchführung einer Gefährdungsanalyse gemäß Trinkwasserverordnung“ vom 14. Dezember 2012 das grundlegende Vorgehen sowie allgemeine Anforderungen an Personen, die als geeignet angesehen werden, Gefährdungsanalysen durchzuführen:

Als Durchführende in den Bereichen Sanitärtechnik und Trinkwasserhygiene kommen qualifizierte Mitarbeiter u. a. aus folgenden Unternehmen in Betracht:

  • gemäss DIN EN ISO 17020 akkreditierte technische Inspektionsstellen für Trinkwasserhygiene,
  • nach Trinkwasserverordnung akkreditierte und nach § 15 Absatz 4 TrinkwV 2001 zugelassene Untersuchungsstellen (Labore),
  • Planungs- und Ingenieurbüros (Planer) und
  • Handwerksbetrieben des Installationshandwerks (Vertrags-Installationsunternehmen nach AVBWasserV)

Von einer ausreichenden Qualifikation kann dann ausgegangen werden, wenn die betreffende Person ein einschlägiges Studium oder eine dem entsprechende Berufsausbildung nachweisen kann und zusätzlich fortlaufende, spezielle berufsbegleitende Fortbildungen eine weitere Vertiefung erkennen lassen (z. B. Fortbildung nach VDI/DVGW 6023 (Zertifikat, Kategorie A). (…)“

Ob ein Anbieter von Gefährdungsanalysen also überhaupt fachlich geeignet ist, erkennt man zum Beispiel an den Qualifikationsnachweisen der Person, die vorgelegt werden sollten (min. Nachweis der einschlägigen Berufsqualifikation im Sanitärbereich - Meisterbrief, Ingenieur-Diplom, Techniker-Zertifikat und zusätzlich mindestens das Zertifikat einer bestandenen Schulung nach VDI/DVGW 6023 Kategorie A).

Ab 2018 gilt neben der "Akkreditierung einer technischen Inspektionsstelle für Trinkwasserhygiene nach DIN EN ISO/IEC 17020", der Qualifikation als "öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger speziell für Trinkwasserhygiene" auch noch die Qualifikation als "VDI/BTGA/ZVSHK-geprüfter Sachverständiger für Trinkwasserhygiene" als sicherer Nachweis der erforderlichen Sachkunde zur Erstellung von Gefährdungsanalysen. Das Zertifizierungsprogramm der DINcertco hierzu findet sich hier auf der Homepage des Zertifizierers.

<<klick ins Bild>> Video: Beispiel Ortsbesichtigung zur Gefährdungsanalyse, Schwesternwohnheim eines größeren Klinikums, Hauswassereingang

 Video Ortsbesichtigung

 

 

 

 

 

Hygiene-Erstinspektion nach VDI/DVGW 6023

Eine systemorientierte Analyse sollte in jeder Anlage bereits vor der Befüllung der Trinkwasser-Installation durchgeführt werden. Planerische Mängel oder Fehler in der Installationen können zu diesem Zeitpunkt noch mit vergleichsweise geringem Aufwand beseitigt werden. Ist die Anlage erst einmal gefüllt und verdeckt, d.h. teilweise in Wänden oder unter Deckenverkleidungen verborgen, wird eine etwaige Mangelbeseitigung sehr schnell aufwändig und teuer.

Schließlich hat auch jeder Kunde, dessen Trinkwasser-Installation neu errichtet oder wesentlich geändert wurde (auch in Kleinanlagen), einen Rechtsanspruch auf die Ergebnisse einer Hygiene-Erstinspektion nach VDI/DVGW 6023 im Rahmen der Abnahme:

VDI/DVGW 6023 "Hygiene in Trinkwasser-Installationen – Anforderungen an Planung, Ausführung, Betrieb und Instandhaltung"

6 Planung, Montage und Inbetriebnahme
6.9.2  Hygiene-Erstinspektion

Die Einhaltung der im Abschnitt 6 aufgelisteten Anforderungen muss vor der Befüllung der Trinkwasser-Installation geprüft werden. Diese Prüfung darf nur von fachkundigen Personen mit hygienisch/technischer Zusatzqualifikation durchgeführt werden. Diese Zusatzqualifikation kann insbesondere durch eine bestandene Prüfung nach VDI/DVGW 6023 Kategorie A, nachgewiesen werden. Dieser Nachweis darf nicht älter als fünf Jahre sein.

Um die Einhaltung der Anforderungen nach Punkt 6 der VDI/DVGW 6023 (Planung, Montage und Inbetriebnahme) vor der Befüllung und vor der Verdeckung von Leitungsanlagen prüfen zu können, muss die Hygiene-Erstinspektion mindestens die nachfolgenden Punkte umfassen:

  • Prüfung der erforderlichen Unterlagen auf Vollständigkeit, einschließlich Betriebsanweisungen, Instandhaltungsplan oder Hygieneplan
  • Prüfung der Trinkwasser-Installation auf Einhaltung der Anforderungen des Raumbuchs und der Anforderungen nach Punkt 6 der VDI/DVGW 6023
  • Prüfung von Anschlüssen zu Feuerlöschleitungen und anderen Nichttrinkwasser-Installationen/Apparaten auf Zulässigkeit und geeignete Sicherungseinrichtungen zum Schutz des Trinkwassers.
Im Rahmen der Hygiene-Erstinspektion festgestellte Mängel müssen vor dem Befüllen der Trinkwasser-Installation behoben werden; die vorhandenen Unterlagen sind entsprechend zu aktualisieren.

Diese Inspektion mit Prüfung auf Einhaltung der allgemein anerkannten Regeln der Technik, insbesondere natürlich Punkt 6 VDI/DVGW 6023, ist die Aufgabe eines unbefangenen Fachmanns im Sinne einer (Teil-)Abnahmeprüfung als beauftragter Vertreter des Bauherrn.

Die Verpflichtung des Auftraggebers vor der Befüllung einer neu errichteten Trinkwasser-Installation eine Hygiene-Erstinspektion durch einen unabhängigen Fachmann zu beauftragen, erfüllt dabei die Anforderungen der Überwachungspflicht im Rahmen der Delegationshaftung. Oder anders ausgedrückt, wenn man jemandem einen Auftrag erteilt, muss ggf. auch überwacht werden, dass der Auftrag ordnungsgemäß durchgeführt wurde.

 

Probenahme in Trinkwasser-Installationen

Die Entnahme der Trinkwasserproben darf nur durch für die Trinkwasseruntersuchung akkreditierte Labore erfolgen. Diese Labore werden auf Listen der zuständigen obersten Landesbehörden bekannt gemacht. Externe Probenehmer müssen grundsätzlich vertraglich an das Labor gebunden sein, um in das Qualitätssicherungssystem des Labors eingebunden zu sein (siehe ISO 17025 und Erläuterungen dazu in DAkkS 71 SD 4 0119). 
Die -> Festlegung geeigneter Probenahmestellen in der Trinkwasser-Installation hat durch hygienisch/technisch kompetente Sachverständige zu erfolgen.

Die Probennahme erfolgt im Routinebetrieb der Trinkwasser-Installation (normaler Betriebszustand), d.h. es darf weder vorher gespült noch hochgeheizt werden, um das Ergebnis der Analyse zu beeinflussen und es soll auch nicht in leerstehenden Wohnungen beprobt werden. Die Proben an allen geforderten Probennahmestellen sind am gleichen Kalendertag zu entnehmen.

Wer entnimmt Trinkwasserproben?

Eine geregelte Schulung, Schulungsnachweise und Prüfung der Kompetenz des für die Probenahme verantwortlichen Personals (Probenehmerschulung) sind notwendig und müssen dokumentiert werden. Eine Zertifizierung des Probenehmers allein genügt jedoch noch nicht den Anforderungen der Trinkwasserverordnung, da eine Befangenheit des Probenehmers ausgeschlossen sein muss.Risiko Legionellen hp

Die Verantwortung für die Durchführung der Probenahme und den Probentransport (Präanalytik) verbleibt ausschließlich bei der Laborleitung des akkreditierten Labors. Der Laborleiter haftet dafür, dass hinsichtlich der Unabhängigkeit der Durchführung der Probenahme im Sinne der DIN EN ISO/IEC 17025 keine Zweifel aufkommen können.

Der Auftrag zur Trinkwasseruntersuchung muss daher immer direkt an das Labor erteilt werden, das dann geeignete Probenehmer entsendet. Der Auftrag zur Trinkwasseruntersuchung oder Probenahme darf niemals an Installateure oder Dienstleister erteilt werden, solche Proben sind unzulässig.
In verschiedenen Fällen wurden Untersuchungsergebnisse angezweifelt, weil der Probenehmer gleichzeitig der beauftragte Installateur war. Es wurden in diesem Zusammenhang dann Vorwürfe erhoben, die Legionellen entweder aus einer anderen Quelle eingeschleust zu haben, um einen Sanierungsauftrag zu erhalten (unzulässiges Vertriebsinteresse) bzw. durch die Probenahme das Untersuchungsergebnis derart verfälscht zu haben, dass etwaige technische Mängel in der Anlage unentdeckt geblieben sind (Verschleierung).

 

Kontakt

Arnd Bürschgens
durch die Handwerkskammer Mannheim
öffentlich bestellter und vereidigter
Sachverständiger für Trinkwasserhygiene
im Installateur- und Heizungsbauerhandwerk

Bahnhofstr. 2 - Villa Angelrain
74746 Höpfingen

Tel.: +49 6283 303 09 03
Fax: +49 6283 303 99 25

Mobil: +49 174 3262656
buerschgens@wissen-fuer-wasser.de

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